Ein Fall, zwei Detektive
Du hast deine Verdächtigen, dein Gegner hat seine, und der Plan ist derselbe. Es läuft keine Uhr: Den Druck macht der andere.
Die Aussagen liest du nicht alle auf einmal wie in einem normalen Fall: Sie kommen als Karten, und du fängst mit ein paar auf der Hand an.

Ziehen heißt zeigen
Die Karten sagen, wo jemand war: in einem Bereich, neben einem Gegenstand oder irgendwo in einer ganzen Zeile. Je kleiner der Ort, desto mehr ist die Karte wert.
Und genau darum geht es im Duell: In jedem Zug entscheidest du, ob du eine neue Karte ziehst – und deinem Gegner die abgeworfene schenkst – oder passt, ohne zu ziehen, und das Wenige behältst, das dir schon gehört.

Der Plan ist dein Notizbuch
Tippe auf ein Feld für ein X („hier kann niemand sein“) und noch einmal für ein O („hier ist jemand, ich weiß nur nicht, wer“). Jede gesetzte Person streicht ihre ganze Zeile und ihre ganze Spalte.
Die vollständige Methode, mit einem Fall, der von Anfang bis Ende gelöst wird, steht in So löst du einen Fall.


A
KücheWohnzimmerSchlafzimmerEsszimmerFestlegen heißt wetten
Markieren kostet nichts. Festlegen heißt sagen „der gehört hierhin“ – und darauf wetten, dass es stimmt.
Daraus folgt die einzige Taktik, die man verstehen muss: nur festlegen, was bewiesen ist, nicht, was wahrscheinlich ist. Wer verliert, ist fast immer der, der nervös geworden ist.
Ein Sieg, eine Stufe
Jede Stufe bringt einen größeren Plan mit mehr Leuten darauf, mit eigenem Einsatz und eigenem Pot. Die Schauplätze werden genauso freigeschaltet, einer nach dem anderen, bis zum letzten, der kein Wohnhaus ist.
Siege bringen Chips für die Einsätze weiter oben und Punkte für deinen Rang, der Figuren freischaltet. Mit echtem Geld ist hier nichts zu bezahlen.

Gegen wen du spielst, und wo
Dein Gegner ist die Maschine, kein anderer Mensch online: Seite aufmachen, und schon gibt es eine Partie. Unten lässt sie sich ablenken und schenkt dir gute Karten; oben entgeht ihr nichts. Ihre Sterne siehst du, bevor es losgeht.
Gespielt wird im Browser, im Duell: kostenlos, ohne Konto und ohne Installation, und auf dem Handy passt alles auf einen Bildschirm.
Und wenn du einen Fall in Ruhe lösen willst: das Buch
Das Duell ist das Schnelle. Das Langsame – ein großer Fall mit gezeichnetem Schauplatz und einer Lösung, die Schritt für Schritt erklärt wird – ist Sudoku Detective. Es gibt auch Fälle zum Ausdrucken und die vollständigen Regeln.
Und wenn du über Murdoku hergekommen bist: Dort findest du weitere ähnliche Rätsel.
Häufige Fragen
Spielt man gegen einen anderen Menschen?
Nein: Der Gegner ist die Maschine, und sie spielt umso besser, je höher die Stufe ist. Du musst nicht warten, bis jemand online kommt: Seite aufmachen, und schon gibt es eine Partie.
Muss man zahlen oder sich anmelden?
Nein. Gespielt wird im Browser, kostenlos, ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse und ohne Werbung. Die Chips im Spiel gewinnt man durch Spielen, kaufen kann man sie nicht.
Was passiert, wenn ich einen Verdächtigen falsch festlege?
Dann spielt dein Gegner zweimal hintereinander. Deshalb legt man nur fest, was bewiesen ist: Felder mit X und O zu markieren kostet nichts, Festlegen ist eine Wette.
Wie werden die Stufen freigeschaltet?
Indem man die vorherige gewinnt: ein Sieg, eine Stufe. Bei den Schauplätzen ist es genauso, einer nach dem anderen. Man startet auf der untersten Stufe, die keinen Einsatz kostet, also gibt es immer eine Partie.
Wofür sind die Chips da?
Für den Einsatz auf den höheren Stufen, die größere Pots ausschütten. Punkte sind etwas anderes: Sie heben deinen Detektivrang, und der Rang schaltet Figuren und Kartendesigns frei.
Kann man auf dem Handy spielen?
Ja. Die Duell-Seite füllt den Bildschirm, und du musst nicht scrollen: Plan, deine Handkarten und der Gegner passen gleichzeitig darauf.
Ist das dasselbe wie Murdoku?
Es ist dasselbe Genre: ein Sudoku, in dem die Ziffern Verdächtige sind und die Hinweise unterschriebene Aussagen. Das Duell bringt den Gegner, die Karten und den offenen Ablagestapel dazu, und es wird im Browser gespielt statt auf Papier.
In welchen Sprachen gibt es das?
In den sieben Sprachen der Website: Spanisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Portugiesisch und Niederländisch. Karten und Aussagen sind in jeder Sprache geschrieben, nicht maschinell übersetzt.
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